Projekte – Multicolor Tankbeleuchtung … und mehr

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  • #8505
    Anonym
    Inaktiv

    Fangen wir mal mit ein paar Bildchen an:
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/vM1Z6nhX__tank1.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/xRiH886F__tank2.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/bVSyRjok__tank3.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/y8uYOEOj__tank4.jpg[/img]

    #39434
    Anonym
    Inaktiv

    und weiter …
    Bisher leider ohne Wasser im Tank. Die Maschine ist noch zerlegt ;D [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/gXCtqxEA__tank5.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/e12tAzJf__tank6.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/WDRvl8Qg__tank7.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/AS18IFfR__tank8.jpg[/img]

    #39435
    Anonym
    Inaktiv

    Hier noch drei Impressionen von der Innenbeleuchtung. Kommt leider auf den Bildern recht dunkel rüber, die Ausleuchtung ist aber leicht ausreichend für die tägliche Reinigung und regelmässige Wartung. Von oben sieht man perfekt in den Brühzylinder und von vorne hat man bei entfernter Schale einen guten Blick auf alle möglichen Schmutz- und Fehlerquellen. Die Befestigungsschrauben der Brühgruppe werden damit auch gut beleuchtet.
    Geschaltet wird die Innenbeleuchtung vollautomatisch: Schale raus, Licht an bzw. Pulverfachdeckel auf, Licht an.

    Auf diese Idee bin ich gekommen, weil grundsätzlich alle Taschenlampen leer sind (oder von den Kindern versteckt), wenn man was an der Maschine machen will. Ausserdem sind zwei freie Hände doch praktischer, als eine für die Taschenlampe zu verschwenden.

    Das letzte Bild zeigt die Rückseite der Front mit verkabelter Tassenbeleuchtung (RGB) und direkter Beleuchtung im Auslauf (weiss). Sämtliche Anschlüsse sind steckbar – man will (muss) ja das Ding von Zeit zu Zeit mal zerlegen. Damit der Auslauf höhenverstellbar bleibt, habe ich wie man sieht eine Nut für das Kabel gefräst.

    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/GQvNGbFY__innen1.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/KM7iXqoW__innen2.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/R1HAgdNa__innen3.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/lG0XAl6k__front1.jpg[/img]

    #39436
    Anonym
    Inaktiv

    Auf den nächsten Bildern sieht man mögliche Plätze für den Einbau von Reglern, Impedanzwandlern, Stromverstärkern, Relais, Trafos usw.

    Aber fangen wir erstmal mit den LEDs für die Tankbeleuchtung an. Hierfür wurden 8 Löcher mit 0,2 mm weniger als dem Durchmesser der LEDs gebohrt, die bereits fertig verkabelten LEDs positioniert und mit Kunstharz eingegossen. Dafür muss auf der Sichtseite, also von vorne, eine Art Schalung angebracht werden. Ich habe dafür ein vorher gefettetes Stück stabilen und glatten Kunststoff (gibts durchsichtig z.B. in 0,6mm auf Rollen im Baumarkt) mit Klammern befestigt. Das Harz wurde dann von hinten mit einer Spritze (Apotheke oder Onkel Doc) in die Löcher gefüllt, die LEDs sofort eingesetzt und fixiert. Je nach Harz kann die Schalung nach 15 – 60 Minuten entfernt und die entsprechenden Stellen von vorne (Sichtseite) poliert werden. Verwendet man kein glasklares sondern milchiges Harz, erhält man als Ergebnis gleichmässig leuchtende Punkte und eine ebene Front, an der auch der Tank beim Einsetzen nicht hängenbleiben kann. Durch die glatte Fläche gibt es später beim Putzen auch keine Probleme, es ist alles wasserdicht sowie beständig gegen alle herkömmlichen Reinigungsmittel.

    Wichtig beim Einbau von RGB-LEDs (rot, grün und blau in einem Gehäuse):
    Die Dioden sollten alle exakt gleich ausgerichtet sein.
    Warum?
    Ganz einfach: Die drei Farben liegen in der LED nebeneinander und ist eine LED im Vergleich zu den anderen verdreht eingebaut, wird je nach Blickwinkel die Farbe immer anders erscheinen, als bei den Restlichen. Aber wers gerne bunt mag … ::)

    s. Bild1: Tankbeleuchtung von hinten
    Bild2: Übersicht linkes Seitenteil von hinten mit LEDs und Regelung

    Damit es schnell wieder guten Kaffee gibt, wurde vorerst auf eine aufwändige Steuerung mit automatischem Farbwechsel etc. verzichtet. Die Farbe und Helligkeit der Tank-LEDs lässt sich über 3 Trimmer einstellen. Hierfür habe ich sechs 3,2 mm Löcher (weitere drei Trimmer für die Tassenbeleuchtung) im Rastermaß der Trimmer durch die Seitenwand gebohrt. Die Position ist auf Bild2 und 3 zu sehen. Die Platine mit den Trimmern habe ich mit übrigem Harz einfach aufgeklebt. Ein kleiner Harz-Punkt an der Oberseite der Trimmer schadet auch nicht, aber auf jeden Fall die beweglichen Teile frei halten!
    Da die Eingänge der Treiber hochohmig ausgeführt und über Dioden entkoppelt sind, kann diese manuelle Regelung an dieser Stelle verbleiben, auch wenn mal die Automatik dazu kommt. Die Platine mit den Treibern habe ich direkt unterhalb der Trimmer einfach in den offenen „Schacht“ geschoben.

    Bild4 und 5 zeigen die Treiber für die Innenbeleuchtung. Die Platine dafür hat oberhalb des Flowmeters (unterm Mahlwerk) leicht Platz. Hier ist im Gehäuse der Jura eine schön grosse Aussparung, die zugleich auch vor Kaffeepulver, Wasser und Dampf geschützt liegt.
    In der Bastelkiste hatte ich nur noch Reedkontakte mit einem Schliesser, folglich ist ein direktes Schalten der Innenbeleuchtung über diese nicht möglich, sondern muss über eine Treiberstufe (NPN-Transistor in Emitterschaltung) erfolgen. So lassen sich später auch noch weitere LEDs oder sogar kleine Glühlampen dazu schalten, ohne die Reedkontakte zu überlasten. Gerade die kleinen Bauformen neigen schon bei geringen Schaltströmen zum Verschweissen der Kontakte.

    Alle Verbindungen sind steckbar. Ich habe dafür einfache Stift- und Buchsenleisten verwendet [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/8FjjYiJT__tank_1.jpg[/img]
    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/VOl8BXaJ__steuerung3.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/M69sX05R__steuerung1.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/8UVtI0SL__steuerung2.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/qGqnRzfK__steuerung4.jpg[/img]

    #39437
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    :clap2: R-E-S-P-E-K-T :clap2:

    Damit hast du die *lovecoma* Beleuchtungsvariante auf jedenfall getoppt.

    Vielen dank für die bisherigen Beiträge, Fotos und Infos!

    Wirklich sehr interessant.

    Gruß,
    Ralf.

    #39443
    Anonym
    Inaktiv

    Ok, weiter gehts. Die Schaltpläne wären zwar erst am Ende an die Reihe gekommen, aber da einige so nett gefragt (und gebettelt) haben, hab ich sie gleich gemalt. Sollte ich wohl mal meine Emailadresse verstecken? ;D

    T1-3 sind Standard-Kleinsignaltransistoren ohne besondere Eigenschaften. Nahezu jeder Typ ist geeignet. Ich habe BC167 verwendet … nicht weil sie besonders dolle dafür wären, sondern einfach, weil noch ein paarhundert davon rumliegen.
    Man sollte aber dennoch einen Blick ins Datenblatt werfen, um die Dreibeine nicht zu töten.
    Uns interessieren (hier am Beispiel des BC167):
    Ic (Kollektorstrom): 100mA
    Verlustleistung: max 300 mW
    d.h. max. 5 LEDs können bei einem Nennstrom von 20 mA mit einem Transistor betrieben werden. Bei meiner Maschine muss jeder Transistor zwei LEDs mit je 32 mA ansteuern. Das macht also je Farbe 8 Transistoren. Insgesamt sind so alleine für die Tankbeleuchtung 24 Transistoren verbaut.

    Die Trimmer P1-3, oder wahlweise auch Potis, sind vom Wert her unkritisch. Ob sie nun 10kOhm oder 270 kOhm haben, ist relativ egal. Transistoren in Emitterschaltung haben eine gewaltige Stromverstärkung, so dass hier bereits wenige µA reichen. Die Trimmer sollten eine lineare Charakteristik haben, logarithmisch macht für diesen Einsatz wenig Sinn.
    Gleiches gilt für die Widerstände R4-6. Auch hierfür verwenden wir irgendwas aus der Bastelkiste zwischen 5k und 100k.

    Die Vorwiderstände R1-3 sind abhängig von der Betriebsspannung und dem max. Strom der LEDs. Bei 5 Volt ist man mit 150 Ohm in jedem Fall auf der sicheren Seite, je nach LED geht aber auch weniger.
    Für einen Blick ins Datenblatt der LEDs sollten wir uns Zeit nehmen. Sie sollen ja nicht nur schön hell und mit kräftigen Farben, sondern auch länger als 5 Minuten leuchten

    Braucht jemand, so wie ich, höhere Ströme, kann man entweder leistungsfähigere Transistoren verwenden, oder aber mehrere kleine „parallel“ schalten.
    Der Kollektor von allen kommt an die Versorgungsspannung, der Emitter ist jeweils der Ausgang. Nicht parallel schalten, sondern an jeden Emitter eine (Gruppe von) LED über je einen eigenen Vorwiderstand anschliessen. Die Basis eines jeden Transistors bekommt in diesem Fall auch einen eigenen Vorwiderstand und wird über diesen an den Trimmer angeschlossen
    s. Bild2

    Will man die LEDs regeln/schalten, kann man durch einfaches vorschalten einer Diode (z.B. 1N4148) vor den Vorwiderstand der LED einen zusätzlichen Eingang realisieren (s. Bild3)
    Die Dioden konne natürlich auch zwischen Trimmer und Vorwiderstand der Transistoren (an der Basis). Hierbei wird dann aber noch ein zusätzlicher Pull-Down-Widerstand (Basis gegen Masse, 1 MOhm) benötigt, damit die LEDs auch zuverlässig dunkel geschaltet werden.

    Noch was Allgemeines:
    Sollte ich diese Bilder, Pläne oder Texte von mir unerlaubt irgendwo anders als in diesem Forum hier finden, gibts ein tierisches Problem mit mir. Unser Anwalt ist auf Internetrecht spezialisiert. [img size=427]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/lPV4BUkI__schaltplan_rgb.jpg[/img]
    [img size=696]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/VGmaoRVZ__schaltplan2_rgb.jpg[/img]
    [img size=665]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/KuvjGxO1__schaltplan3_rgb.jpg[/img]

    #39444
    Anonym
    Inaktiv

    Nun kommt noch die Schaltung für die Reedkontakte (Innenbeleuchtung). Die LEDs sollen ja aus sein, wenn die Schale eingeschoben, bzw. der Pulverfachdeckel geschlossen ist. Es ist auch wieder die einfachste Emitterschaltung, nur dass hier der Reedkontakt Basis und Emitter kurzschliesst.
    d.h. Kontakt geschlossen, LED aus
    (s. Bild 1)

    Bild zwei zeigt den Reedkontakt für die Pulverschachtbeleuchtung

    Auf Bild drei sind die Löcher in der Seitenwand für die Justierung der Helligkeit zu sehen. Sechs Löcher, denn wir haben zwei Gruppen mit je drei Farben einzustellen (Tassenbeleuchtung und Tankbeleuchtung). Ist der Tank eingesetzt, ist von diesen Löchern absolut nichts mehr zu sehen.

    Auf Bild vier kann man erkennen, dass die LEDs bündig abschliessen. Keine Angriffsfläche für Schmutz, keine Probleme beim Putzen und der Tank bleibt garantiert nicht hängen.

    Und zum Schluss noch ein Bild der halb zusammengebauten I-500
    Schade nur, dass die Tasten der S9 eine andere Befestigung in der Mitte haben, so konnte ich das Ding nicht anschrauben, sondern nur einlegen. Macht aber nichts, das hält auch so gut genug.
    Schade auch, dass meine Digicams alle nicht mit der Helligkeit und der Farbintensität der LEDs umgehen können. Auf den Bildern siehts richtig langweilig aus … dabei ist das Pink auf dem letzten Bild brutal hell und hat eine wunderbare Farbe :

    [img size=324]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/TDMzsPyN__reedkontakt.jpg[/img]

    [img size=324]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/TDMzsPyN__reedkontakt.jpg[/img]

    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/syHhmhSq__reed_pf.jpg[/img]

    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/WWl7UGpf__trimmer.jpg[/img]

    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/ewKLqICA__tank_seite1.jpg[/img]

    [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/zCHIhPaa__halbfertig.jpg[/img]

    #39450
    Anonym
    Inaktiv

    Ok, jetzt wirds durcheinander, aber vielleicht ist es ganz nützlich, vorher schonmal alles gesehen zu haben, bevor man seine Gehäuseteile in einen Schweizer Käse verwandelt 😉

    Bild 1: Nacktes, komplett leergeräumtes Fahrgestell 😉

    Bild 2: Fertig lackierte Gehäuseteile
    Blaumetallic und Rotmetallic (Lack von Metalflake, war noch vom Camaro übrig *gg*). Wer keine Lust auf zigfaches Schleifen und etliche Schichten Klarlack hat, sollte doch besser zu einem Lack aus der Sprühdose aus dem Baumarkt/Autozubehörhandel zurückgreifen.

    Bild 3: Front für die Tassenbeleuchtung von vorne

    Bild 4: dito von hinten. Achtet bei der Einbauposition auf die Aussparungen und die zwei kleinen Schlitze für den Auslauf … sonst habt ihr hinterher ein schönes Licht, aber nie mehr Kaffee in der Tasse, sondern irgendwo in der Schale

    Bild 5: Auslauf mal testweise auf die Front gesetzt. Wenn ihr die Beleuchtung auch direkt in den Auslauf und nicht nur in die Front montieren wollt, überlegt euch die Kabelführung vorher genau. Der Innere Auslauf muss ja da auch noch rein. [img size=480]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/eRVOhn6u__leer.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/BD0jNZE7__gehteile1.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/Bg1D7Zh1__tasse_v.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/0kbkzrdP__tasse_h.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/3iDAklUh__auslauf1.jpg[/img]

    #39451
    Anonym
    Inaktiv

    Und hier noch die eigentliche Tankbeleuchtung … bzw. wie es mal ohne die LEDs war

    Auf Bild 1 sieht man, dass die Löcher für die LEDs an der Seitenwand ausgerichtet sind, also später exakt senkrecht übereinander stehen. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass es reichlich bescheiden aussähe, wenn man sie schräg, also an der äusseren hinteren Kante ausrichten würde.

    Wichtig ist auch, sich vorher die Rückseite genau anzusehen. Hier verlaufen drei Stege zur Stabilisierung des Seitenteils. Kommt man genau darauf, hat man später beim Einbau der LEDs ein dickes Problem. (s. Bild 2)
    Also: messen, rechnen, anzeichnen, kontrollieren, körnen, bohren
    Bei einer geraden Reihe von LEDs in diesem Abstand fällt schon ein halber Millimeter Abweichung störend auf. [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/Msk9Vx2b__tank_v.jpg[/img]
    [img size=640]Link aus Datenschutzgründen entfernts/attachments/nr3LsgD9__tank_h.jpg[/img]

    #49514
    Anonym
    Inaktiv

    hallo,

    leider sind bilder und downloads nicht mehr verfügbar,
    könnte mir die jemand vielleicht nochmal zukommen lassen????

    Viele Grüße
    road runner

    #55490
    Anonym
    Inaktiv

    Der Automat ging als Geburtstagsgeschenk ins Ausland und die Fotos hab ich leider nicht mehr gefunden, sorry. Ich hab hier noch ne S9 mit RGB-Tankbeleuchtung, die kann ich hier auch mal vorstellen. Bin aber momentan zeitlich eher unflexibel, kann also etwas dauern.

    #55491
    Anonym
    Inaktiv

    Macht nichts, als Kaffeetrinker hat man Zeit.
    Ich bin gespannt.

    Gruß

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