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Anonym aktualisiert.
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3. Mai 2006 um 1:45 Uhr #6313
Anonym
InaktivHi Leute, ist echt n nettes Forum, bin über das forum.elektronikwerkstatt drauf aufmerksam geworden, dort konnte mir bei diesem Prob keiner helfen…
Es geht um folgendes:
Eine CaFamosa CF 80 hatte einen zerfetzten Dichtungsring, was zu einer blockierung der Brühgruppe führte (->Grüne LEDs blinkten). Ich habe die BG ausgebaut, bestens gewartet, dichtungen ersetzt und etwas mit silikonfett geschmiert alles wieder zusammengebaut, nachdem ich mehrfach die leichtgängigkeit der BG überprüfte.
ABER: Jetzt kommt der selbe fehler wieder – ich schalte die maschine ein, die Brühgruppe wird einmal rauf, dann runter, dann wieder in die mitte positioniert, alles funktioniert leise und schön – sobald sie wieder in ausgangsposition ist, BLINKEN die GRÜNEN LEDs, keine weitere aktion ist zulässig (ausser Heißwasserentnahme, wobei das wasser kalt bleibt), bis die Maschine vom netz getrennt wurde.An der Brühgruppe blockiert defeinitiv nichts, alle schrauben sitzen fest, hab sie 2x bereits neu ein und ausgebaut, sie ist auch extrem leichtgängig…
welche sensoren ausser dem tachosignalnehmer unterhalb des motors hängen da noch mit zusammen? konnte keine endkontakte oder dergleichen entdecken…
was sagen die blinkenden grünen lichter denn genau aus? (nur BG blockiert, oder auch noch was anderes?)
kann es sein, dass man die maschine irgendwie zurücksetzen muss? (reset durch 5* irgendwas drücken und dabei auf einem fuß tanzen…)
Wäre echt große klasse, wenn mir jmd. weiterhelfen könnte, denn ich sitz hier auf dem trockenen und muss filterkaffee in mich reinschütten :((
3. Mai 2006 um 2:18 Uhr #29434Anonym
InaktivOh, fehler gefunden, war wohl nur das mit der entlüftungsgeschichte – sorry 🙂
jedenfalls cooles forum!
3. Mai 2006 um 16:35 Uhr #29435Anonym
InaktivBitte, keine Ursache, immer gerne wieder. 😀
…wünschen viel Spaß bei Kaffeetrinken 8)
6. Mai 2006 um 11:13 Uhr #29436Anonym
Inaktiv….hab noch n anderes Problem 🙂
Nachdem ich nun alle dichtungen, Schläuche und ein Teil der Elektrik der maschine erneuert habe und mir mal ein paar kaffee gezogen hab, muss ich feststellen, dass das Produkt irgendwie echt nicht annähernd an die Pavoni rankommt… Irgendwie bissl dünn, obwohl das mahlwerk auf den feinsten grad gestellt ist und ich schon immer lang auf den „kaffeeziehknopf“ drücke!?
Verschlissen? Falsche Kaffeebohnen? …oder gehört das so ? 🙂oder muss man es so halten, dass man dieses Gerät als Kaffeegrundversorgungssystem einsetzt (wenn man mal wieder tage an ner seminararbeit sitzt oder auf prüfungen lernt) und wenn es was leckeres sein soll, die gute klassische Maschine nimmt?
Schönes Wochenende 🙂
6. Mai 2006 um 11:29 Uhr #29437Anonym
InaktivHallo
Also das die „Plörre“ zu dünn ist. Sprich echter Bodensee-Kaffee liegt meißt an einem verschlissenen Mahlstein oder daran das das Wasser einfach zu kalt ist.Wie sieht die Farbe deiner Crema aus? Wie sieht dein Trestertab aus?
Kannst du evtl mal ein Foto machen, dann kann man das ganze schon besser eingrenzen.
Fotos kannst du in unserer Galerie oder unter http://www.666kb.com hochladen und hier im forum einfach reinkopieren.
6. Mai 2006 um 11:54 Uhr #29441Anonym
Inaktivtrestertab ist schon ziemlcih grob aber kompakt, die crema ist dünn und sehr hell, foto kann ich morgen eines machen.
hat das ding nen mahlstein? – ich dachte da ist ein stahlmahlwerk drin…
6. Mai 2006 um 12:33 Uhr #29442Anonym
InaktivHallo.
Crema zu hell= wasser zu kalt oder Kaffee zu grob
für espresso brauchst du eh eine recht feine Mahlung.
Du hast schon recht, die Maschinen haben einen stählernen Mahlkegel (welcher sehr gerne durch Kaffeeverunreinigungen stumpf wird oder verklebt)
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