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  • #17170
    Anonym
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    Hallo Leute gibt es hier eine Anleitung wie man die Maschine repariert mit Bildern am besten

    #68220
    Anonym
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    Anleitungen -> Reparaturanleitungen -> Jura C E F XF Linie -> Demontage / Zerlegung Jura E / F Linie [i][i]und [/i][/i]Brüheinheit revidieren Jura C, E und F, XF Linie

    #68221
    Anonym
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    danke habe die anleitung gefunden aber ich denke mal das ich dafür kein händchen habe den ich bekomme die blöde brühgruppe nicht raus habe jede schreube gelöst sämtliche Schleuche und die eine abdeckung oben auch gelösst wo an der brührguppe ist aber wenn ich versuche die brührgruppe raus zu ziehen hängt sie irgend wo was leuft bei mir da falsch
    [attachment=43]2014-12-2914.29.34.jpg[/attachment]

    #68222
    Anonym
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    Entweder Du hast die beiden 20er Torx auf der Gegenseite am Getriebemotor vergessen oder Du hast noch nicht den Tankinnenverteiler (das Teil vorne wo der Tank drauf sitzt) abmontiert, die Schraube hast Du scheinbar schon gelöst, ich sehe zumindest nichts glänzen auf dem Bild … oder beides. Ansonsten sollten nur noch 3x 10er oder 15er Torx die Brühgruppe halten, die wirst Du aber schon gelöst haben.
    Hast Du am Drainageventil den Splint gelöst und den Teflonschlauch heraus gezogen?

    #68223
    Anonym
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    Alle schrauben entfent den splint gezogen den schlauch habe ich auch raus sie lässt sich auch bewegen aber weiter geht nichts sie geht nicht ganz raus (devil2) oder muss ich noch das mahlwerkrausmachen?

    #68224
    Anonym
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    hast du wie Zaphod geschrieben hat wirklich die beiden Schrauben auf der anderen Seite des Gerätes gelöst? Und die ganz unten am Drainageventil dort wo der zuführende Schlauch reingeht?

    Dann sollte nichts mehr im Weg sein!

    #70069
    Anonym
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    Mühle muß nicht raus, nur ohne Pulvertrichter wirds komfortabler, der ist auf dem Bild aber schon entfernt.
    Kleine Rüge an Dich, Elvis. Ich habe alles aufgelistet, was zu tun ist und Du sagst, Du hast alles gemacht. Dann kannst Du jetzt die Brühgruppe rausnehmen, Glückwunsch.
    Da es aber scheinbar noch Probleme gibt wäre es nicht nur ein Akt der Höflichkeit, die Punkte, die ich nannte einzeln zu bestätigen, es wird für Dich auch zielführend sein, versprochen.
    Ich verdiene mein Geld mit der Reparatur von Kaffeemaschinen, früher auch von kleinen Juras, das hier mache ich nur just for fun, ich bekomme kein Geld ich verbrauche nur Zeit in dem Forum. Du erhoffst Dir Hilfe, aus Interesse an der Technik oder weil Dir die Reparaturpauschale von Jura zu heftig ist, finde ich beides gut. Aber so wie ein Knochen nicht zum Hund läuft bitte ich Dich um etwas mehr Eigenleistung. Frag nach, was Du nicht verstanden oder gefunden hast, werde ich gerne beantworten aber ich will jetzt nicht raten, welchen der 4 Punkte, die ich im Hinterkopf habe, Du übersehen hast und einer davon wird es sein.
    Wie gesagt: kleine Rüge. Ist nicht böse gemeint.

    #68225
    Anonym
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    Entschuldige bitte die späte meldung hat geklappt habe jetzt das teil drausen und das dngs da sauber gemacht jetzt werde ich wieder probieren das teil reinzuflimen hoffentlich klappt alles und ich kann sie wieder benutzen

    #68228
    Anonym
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    (thumb_up) WIrd schon!

    #68229
    Anonym
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    muss mal wieder was fragen wie bekomme ich den einen dichtungsring ab vom schlauch ich meine den breiten gibt es da irgendein trick den zu lössen den ich bekomme in nicht runter oder muss der drauf bleiben aber dann kriege ich in nicht mehr in die brühgruppe
    [attachment=45]2015-01-2015.08.48.jpg[/attachment]

    #70070
    Anonym
    Inaktiv

    der breite Ring ist mit dem Schlauch verpresst und muß da bleiben. An die Unterseite des Rings schiebst Du den schwarzen O-Ring, der sich vermutlich noch im Drainageventil befindet. Normalerweise kannst Du den alten O-Ring weiter verwenden aber bei einer neuen Brühgruppe findest Du im Drainageventil einen neuen. Mit einer Büroklammer kannst Du den neuen O-Ring heraus fischen.
    Das Einsetzen des Teflonschlauchs ist so ne Sache, wenn man es noch nicht gemacht hat. Entweder es flutscht sofort oder gar nicht.
    -Bevor Du den Schlauch einsetzt schraubst Du aber erstmal die Brühgruppe fest (1 Schraube Drainageventil, 2 Schrauben an der Antriebsführung und die 2 großen Schrauben von der anderen Seite).
    -sicherstellen, daß sich kein O-Ring mehr im Drainageventil befindet
    – 1 O-Ring auf den Teflonschlauch schieben, etwas Silikonfett um den Ring schmieren. Der O-Ring muß mit dem Schlauch zusammen ins Ventil, nicht erst den Ring, dann den Schlauch.
    -am besten nimmst Du eine Spitzzange oder Telefonzange für den nächsten Schritt. Mit [u][u]sanfter [/u][/u]Gewalt den Schlauch mit Hilfe der Zange etwas nach oben ziehen, senkrecht drehen und in das Loch im Drainageventil drücken. Ich betone nochmals mit sanfter Gewalt, der Schlauch soll nicht gequetscht werden, das reindrücken kann trotzdem etwas Nachdruck erfordern. Der Messingring muß komplett im Ventil verschwinden, falls er oben raus schaut und will gar nicht rein, mit der Zange etwas nach links und rechts kippeln, dann gehts schon.
    Für diese Aktion braucht der Teflonschlauch etwas Platz, auf dem Bild liegt er schon zu perfekt. Du kannst den Schlauch etwas aus der Gehäusewand ziehen und aus der halbrunden Kuhle nehmen, dann kannst Du den Schlauch besser drehen und einführen ….. nee … nicht Du kannst ….. Du mußt. Wenn der Schlauch drin und gesichert ist, schiebst Du ihn wieder zurück und legst ihn in die Kuhle.
    -letzte größere Hürde: den Sicherungssplint einsetzen. Ich nehme dafür den Splint am Bogen mit der Spitzzange und greife ihn so, daß er schon die richtige Position hat, wenn ich mit der Zange zum Drainageventil komme. Wenn der Splint sich nicht einfädeln läßt kann es sein, daß der Messingring nicht tief genug versenkt ist. Mit einem kleinen Schlitzschraubendreher auf den Messingring drücken klappt besser als nochmals mit der Zange den Schlauch nachzudrücken.

    das sollte es dann gewesen sein. Wenn Du ein paar Anläufe brauchst ist das ganz normal. Falls es ums verrecken nicht klappen will kannst Du auch so ein Winkelstück nachrüsten, wie es bei neueren Maschinen verbaut ist. Der Winkel läßt sicht dann einfach mit der Hand ins Ventil drücken.

    #68230
    Anonym
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    Diese Mühe mit dem Reinfummeln des Anschluss-Schlauches in das Drainageventil mach ich mir nicht im Gerät. Ich entferne den Schlauch am anderen Ende, bei den E Modellen geht das gut, dort endet er soweit ich mich erinnern kann am Auslassventil der Heizung. Dann kann man im ausgebauten Zustand der Brüheinheit bei guter Zugänglichkeit und oirdentlichen Lichverhältnissen den Schlauch relativ einfach im Drainageventil der Brüheinheit befestigen. Dann den Schaluch wieder durch die Mittelwand an der die Brüeheinheit befestigt ist, durchführen und am Auslassventil befestigen. Brüheiheit festschrauben, fertig.

    #68233
    Anonym
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    ok, das ist wohl die bessere Variante für den Anfang. (thumb_up)

    #68234
    Anonym
    Inaktiv

    Danke euch ich glaub eher das ich die maschine wegschmeissen kann den ich Blödmann habe das untere teil vom schlauch abegeschniden dann konnte ich den schlauch auch richtig rheinstecken und der andere dichtungsring ist auch in den Loch drinnen, habe vohrin probiert das wieder zuzammen zu bauen hat soweit auch funktioniert dann wooltte ich noch mals probieren an der brühgruppe mal zu drehen aund hat blockiert, und habe sie wieder rausgenommen und probiert zu drehen da king es
    [attachment=46]kaffe.jpg[/attachment]
    den dieses teil lässt sich nicht drehen wenn es zu sammen gebaut ist habe es jetzt mal ein wenig mit öl eingesprüht oder muss man sich das teil neu kaufen?

    #68235
    Anonym
    Inaktiv

    naja, das ist der Antriebsmotor für die Brühgruppe, der dreht von selbst, wenn er Strom hat, läßt sich aber nur schwer drehen. Ist aber so auch nicht gedacht und noch viel weniger, daß die Brühgruppe im eingebauten Zustand von Hand gedreht wird.
    Das Öl machst Du am besten mit Zewa wieder weg, den Motor baust Du wieder ein (kann sein, daß Du die Brühgruppe dazu etwas lösen mußt). Tu es am besten sofort, solange Du noch weißt, wie Du Motot, Encoder, Feder ausgebaut hast und wieder zusammen bekommst.
    Dann bestell Dir einen neuen Teflonschlauch, der kostet nicht die Welt.
    Wenn Du willst kannst Du auch mal Bilder von der restlichen Maschine machen, eventl. kann man Dinge sehen, die noch gemacht werden müßten, solange das Gerät noch geöffnet ist.

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