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Anonym aktualisiert.
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16. Januar 2011 um 19:26 Uhr #14664
Anonym
InaktivHallo Kaffeefreunde,
ich habe eine Jura S95 (ca. 15.000 Bezüge) geschenkt bekommen, die nicht lief, da der Trafo hinter der Pumpe defekt war. Diesen habe ich durch einen gebrauchten Trafo ausgetauscht und die Maschine lief einen Tag klaglos. Große Freude! (tongue) Morgens beim Einschalten der Maschine am darauf folgenden Tag „klackte“ sie beim anschalten jedoch nur noch und die Brühgruppe bewegte sich nicht. (shocked) Es war abermals der Trafo defekt (Sekundärspannung = 0V). Nun besorgte ich mir einen funkelnagelneuen Trafo (bei coffeemakers), baute ihn samt einer selbst gebastelten Trafo-Abdeckung gegen den frühen Wassertod ein und habe nach einem weiteren Tag tollen Kaffeegenusses heute früh beim Einschalten der Maschine wieder dasselbe Problem: Trafo kaputt! (devil2) Kann mir jemand helfen?Vorab besten Dank!
cappu-lover18. Januar 2011 um 11:00 Uhr #57152Anonym
InaktivHallo,
ich tippe immer noch auf Wassertod. Am besten erst mal die Ursache beseitigen.
Gruß, Ralf.
29. Januar 2011 um 22:39 Uhr #57153Anonym
InaktivNun ja,
so ein Trafo geht natürlich nicht aus Lust und Laune kaputt. (biggrin) Bevor man einen neuen Trafo einbaut, würde ich die Stromversorgung provisorisch aus einem (oder mehreren) Labornetzteilen beziehen und dann die Stromaufnahme im Betrieb messen. Weil die vermutlich zu hoch ist, würde ich zunächst den Siebelko, den Gleichrichter und den Spannungsregler überprüfen. Im Prinzip reine Routineüberprüfungen. (smug)Gruß
kaffeetroniker 😉30. Januar 2011 um 18:29 Uhr #57154Anonym
InaktivHallo kaffeetroniker,
du bist wirklich gut! Als Kaffee-liebender -„Otto-Normalverbraucher“ habe ich kein Labornetzteil (geschweige denn mehrere davon) im Hause. 😉 Ich bin froh und stolz, dass ich die einfachen Messungen im Strombereich durchführen kann. Habe mal „Siebelko“ gegoogelt und meine nun zu wissen was du meinst. Es hat mich insgesamt jedoch nicht zum Messtechniker werden lassen. Ich wäre schon zufrieden wenn mir jemand sagen kann ob es normal ist, wenn die Maschine ausgeschaltet ist (Stecker ist aber in der Steckdose), das am besagten Trafo trotzdem 220V anstehen. Das hat mich doch sehr verwundert. (shocked)Beste Grüße,
cappu-lover14. Februar 2011 um 19:57 Uhr #57155Anonym
InaktivHallo Kaffeefreunde,
meine Jura S9 (nicht 95) läuft wieder. (smug) Und tatsächlich lag der Fehler an einer winzigen Undichtigkeit an einer sehr schlecht einsehbaren Stelle am hinteren Ausgang des Dampfventils. Das war harte Arbeit, denn da ich diese undichte Stelle nicht sah, glaubte ich fest an einen elektrisch/elektronischen Fehler und besorgte mit einen gebrauchten Leistungsprint. Mit diesem und einem neuen Trafo, den ich während meiner Versuche bei hinten geöffneter Maschine ausschließlich außerhalb des Gehäuses betrieben habe, konnte ich irgendwann kurz nach einem Dampfbezug mit der Stablampe den Wasseraustritt beobachten. (devil) Mittlerweile ist die Maschine abgedichtet und wieder in Betrieb. Den Leistungsprint benötige ich nicht mehr und werde ihn demnächst wieder über eBay anbieten. Vielen Dank, [B]Ralf[/B] für den kurzen, knappen und störrisch-beharrlich wirkenden Hinweis auf die Undichte im Gerät. Deine Erfahrung mit den Jura-Geräten scheint grenzenlos zu sein. (glueckw)Viele Grüße,
cappu-lover17. Februar 2011 um 16:54 Uhr #57156Anonym
InaktivBitte immer gerne…
Das Wasser findet eben immer seinen Weg 😉
Gruß, Ralf
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