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Anonym aktualisiert.
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20. Januar 2010 um 20:47 Uhr #49382
Anonym
InaktivHallo Leute,
Ich habe vielleicht einen interessanten Lösungsansatz für dieses Problem.
In der EDV gibt es ältere USV-Anlagen die nach Batteriewechsel z.T neu programmiert werden müssen.
da gestalltet sich das ganze ähnlich.da wird z.B. der Com-Port mit 2400baud 8Bit kein parity und 1 stop-bit angesteuert, dabei muss als Protokoll Xon/Xoff eingestellt sein sowie die FiFo Funktion ausgeschaltet.
danach kann man mit z.B. mit dem Windows eigenen Terminalprogramm kommunizieren.nach verbinden der USV mit dem Terminal sieht man erstmal gar nix.
man kann die Verbindung dann prüfen mit Großschreibtaste und Y als rückmeldung erhält man je nach Hersteller z.B. den Code SMin den Programmiermodus kommt man dann wenn man am neu gestartetem Terminal zwei mal die 1 im abstand von 2sec eingibt
danach wird entsprechend programmiert,
Vielleicht hilft das als Denkansatz weiter um dieses Projekt vorwärtszubringen.
es kann ja mal jemand der diesen „Wandler“ hat das ausprobieren und hier posten.
bis denne
magicas26. Februar 2010 um 20:54 Uhr #55424Anonym
InaktivHi,
sehr interessant die Ansätze, die ich hier erfahre…
Eine Idee meinerseits:
Wäre es nicht möglich, einen winzigkleinen Hardware-Sniffer zu bauen, den zwischen Servicestecker und Platine einzubasteln, und der nimmt einfach alles auf, was irgendwie über diese Schittstelle geht. evtl. auch auf SD Karte oder so..
Wenn dieser Sniffer dann in der Maschine verbaut ist, könnte man zum Jura-Reperaturcenter gehen, und sich einfach mal die Daten auslesen lassen und ausdrucken lassen – man will ja etwas über seine Jura/AEG/Krups erfahren…
Zu hause kann man die gespeicherten Daten dann auslesen und vllt verwerten…
Ich würde eine meiner Krups zur Verfügung stellen…
Gruß Blacky
6. März 2010 um 22:12 Uhr #55425Anonym
InaktivHallo,
ich würde auch gerne mit an dem Projekt arbeiten, allerdings habe ich direkt erste Startschwierigkeiten, wenn ich die Excel-Tabelle sehe:Wieso kann hier in einer einzelnen Speicherzelle ein vierstelliger Hex-Wert stehen?
Meiner Meinung nach kann man bei 8-Bit pro Speicherzelle nur einen 2-Stelligen Hex-Wert ablegen 00-FF oder in Dezimal 0-255Mache ich einen Denkfehler oder muss ich das EEprom doch als 16-Bit auslesen?
Ich hab hier jedenfalls eine Jura X7 baugleich Franke Saphira in der steckte ein 93Lc66 bevor ich ihn ausgelötet und gesockelt habe.Bei der Kiste wurde wohl ein Filter reinprogrammiert, welcher sich für den Benutzer nicht mehr rausprogrammieren lässt. Die Menüpunkte wie Filter oder Wasserhärte fehlen einfach im Menü.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das EEprom als 8-Bit oder als 16-Bit auslesem muss.
Beides habe ich gemacht, geht beides, aber welchen Datensatz soll ich jetzt benutzen?7. Dezember 2010 um 13:20 Uhr #55426Anonym
InaktivHallo Leute,
habe bei meiner Z5 die EEPROM Daten verloren. Der 93LC66B ist komplett leer.Hat jemand zufällig die HEX Daten für mich?
Ich möchte das Gerät nicht zu Jura schicken!Vielen Dank im voraus
Karl-Heinz
8. Mai 2014 um 13:43 Uhr #63730Anonym
InaktivGibts hier denn noch Neues?
23. Juli 2014 um 15:25 Uhr #63731Anonym
InaktivAnscheinend 🙂
5. September 2014 um 4:41 Uhr #66244Anonym
InaktivHier gibt es aktuellere Informationen zu dem Theama.
http://protocol-jura.do.am/5. September 2014 um 10:37 Uhr #66245Anonym
InaktivSehr genial, muss ich mir unbedong mal ansehen!
5. September 2014 um 14:49 Uhr #66246Anonym
InaktivNoch fehlen da anscheinend wesentliche Informationen, aber die Seite scheint im Aufbau, sieht sehr interessant aus, viele Befehle kann man schon sehen. 🙂
Coole Sache das!5. September 2014 um 15:52 Uhr #69740Anonym
InaktivWir suchen noch Helfer.
In allen genannten Maschinen können wir via Software das EEPROM vollständig auslesen und schreiben. Genau, wie der Hersteller es auch macht, vieles können wir auch schon. Die Doku ist viel Arbeit, außerdem haben wir leider nicht mehr Maschinen zum testen.
Meine hat mittlerweile 0 Bezüge, als ich beim Testen der Befehle dummerweise mein EEPROM löschte.
Die Werkseinstellungen und Kundenspezifischen Parameter habe ich dann zurück gespielt, nun weiß sie auch wieder, wer sie ist 😉
Die Bezüge sind noch auf 0, das kommt dann wieder, wenn wir möglichst alle Speicherzellen kennen. In meiner Maschine sind es 256 Worte im EEPROM. Etwa 80 kennen wir bereits.
Leider ist der Krams von Maschine zu Maschine unterschiedlich, lediglich die Maschinenkennungen liegen immer an der selben Adresse, daruch kann die Animationssoftware sie leicht auslesen.5. September 2014 um 20:27 Uhr #66247Anonym
InaktivWenn du mich mit Informationen versorgst, helfe ich gerne!
5. September 2014 um 22:16 Uhr #66248Anonym
InaktivIch schreibe gerade etwas zum Protokoll der Maschinenschnittstelle 🙂
6. September 2014 um 9:52 Uhr #66249Anonym
InaktivWenn Ihr mal was zum Testen braucht einfach Bescheid geben…
6. September 2014 um 12:19 Uhr #66250Anonym
InaktivWir brauchen zu möglichst vielen Eugster Maschinen eine Statistikauswertung und das Dump der Kommunikation der Seriellen Schnittstelle dazu sowie das gleiche bei einer Serviceeingangsanimation.
Wir haben einen Maschinenemulator Programmiert, der mit den Dumps versorgt werden kann und dann können wir auswerten, was wozu ist.
Man kann den RAM-Inhalt der Maschinen abfragen, Wort für Wort, und den EEPROM-Inhalt ebenso, da aber auch Zeile für Zeile. Den kann man dann auch Wort für Wort ändern.
Anderes steht ja auch schon auf unserer Website.6. September 2014 um 13:03 Uhr #66251Anonym
InaktivWelche Hardare benutzt Ihr zum Auslesen?
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